Weltuntergang doch noch realisierbar!

Nach dem Kalender der Maya steht der allgemeine Weltuntergang für den 21. Dezember 2012 an. Dies wurde auch schon in vielen anderen Weissagungen sowie in verschiedenen Hollywood-Filmen aufgegriffen und scheint daher absolut plausibel! Wir – als Menschheit betrachtet – versuchen ja seit Jahrzehnten bereits unser Möglichstes, um diese Vorhersage auch eintreffen zu lassen.

Für radikale Ansätze aus der Vergangenheit fehlte uns da bisher jedoch noch ein wenig die letzte Entschlossenheit. Beispielsweise wurden bereits mit dem kalten Krieg alle Voraussetzungen geschaffen: Letztlich wurde dann aber wieder zurückgerudert und das sehr kostspielige Projekt doch nicht bis zu einer Eskalation in das Jahr 2012 weitergeführt.

Der Ansatz, die Natur in einem solchen Maße zu beeinflussen, daß unsere Umwelt für uns Menschen keine Lebensgrundlage mehr bietet, wird bei weltweiter Betrachtung noch immer mit allem Eifer verfolgt. Daß hier aber wirklich noch bis 2012 für die Menschheit endgültige Resultate erzielt werden ist wohl nicht zu erwarten. Auch diesen Versuch hätte man mit mehr Entschlossenheit und Konsequenz angehen müssen. Immerhin taugt dieser Ansatz wenigstens noch als Notlösung. Zwar nicht bis zum nächsten Jahr, aber mit ein paar Jahrzehnten Verspätung würde das mit Sicherheit noch funktionieren.

Fremdgesteuerte Versuche, wie Naturkatastrophen, Epidemien oder sonstige Unglücke gab es zwar im Ansatz immer wieder – und auch mit zunehmender Häufigkeit und Intensität – aber auch hier waren die Resultate doch eher ernüchternd und lokal eingrenzbar.

Nun aber besteht neue Hoffnung, daß die Maya doch nicht Lügen gestraft werden! In einer nie dagewesenen Zusammenarbeit verschiedenster Gesellschaften und Bevölkerungsgruppen erkenne ich derzeit eine neue Option, die sich auf verschiedene Pfeiler von Chaos und Zerstörung stützt:
- Ganze Völker beteiligen sich, in dem sie bestehende Diktaturen mit Gewalt aufgelösen und durch Anarchie und Chaos ersetzen.
- Auch die Weltwirtschaft ist in enger Zusammenarbeit mit der Politik der verschiedenen beteiligten Länder der ersten Welt nicht untätig: Die bisher global gültigen Parameter wie Finanzsysteme und Wirtschaftsfaktoren werden durch die Hochfinanz effektiv aus den Angeln gehoben und umgeworfen. Dadurch können auf einen Schlag Währungen, Volkswirtschaften und Konzerne fast vollständig entwertet und vernichtet werden. Daß sich da kleinere Firmen durch Faktoren wie gute Auftragslagen oder hohe Gewinne noch sträuben dürfte in dem allgemeinen Sog der Börse zu egalisieren sein.
- Was schließlich noch an Sachwerten übrig ist – ich denke da zum Beispiel an Privateigentum, Immobilien oder Infrastrukturen – wird dann in einer Gemeinschaftsleistung verschiedener Bevölkerungsgruppen systematisch vernichtet. Wer da jetzt nur an die aktuellen Randale in England denkt, dem sind die Krawalle in den Vororten von Paris oder in Berlin nur schon wieder ein wenig entfallen.

Wenn man diesen Weg global betrachtet nun auch wirklich weiter beschreitet, dann könnte es unsere Generation der Menschheit in der Tat noch schaffen, der Verantwortung, die uns die Maya in ihrem Kalender quasi aufgebürdet haben, gerecht zu werden. Mit ein wenig Glück erreichen wir es, die Erde, wie wir sie kennen (so mit lauter Menschen darauf, die in verschiedenen Systemen mehr oder weniger geordnet durcheinanderwuseln und in Summe so etwas wie eine Gesellschaft bilden) nachhaltig zu verändern! Ob es für einem kompletten Omnizid der Menschheit auch wirklich ausreicht – das bleibt noch abzuwarten.

Aber vielleicht kommt uns ja noch ein rettender Meteorit oder der Ausbruch eines Supervulkans zu Hilfe. Und im schlimmsten Fall haben wir ja immer noch die Sache mit der Umweltverschmutzung…


Nachtrag: Die Verdachtsmomente erhärten sich:

3. Weltkrieg | Zukunftsforscher warnt: 2012 beginnt der Krieg


 
Literatur über den Kalender der Maya und den Weltuntergang:

                        



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