Beiträge zum Thema ‘Wirtschaft’

Weltuntergang doch noch realisierbar!

Freitag, 12. August 2011

Nach dem Kalender der Maya steht der allgemeine Weltuntergang für den 21. Dezember 2012 an. Dies wurde auch schon in vielen anderen Weissagungen sowie in verschiedenen Hollywood-Filmen aufgegriffen und scheint daher absolut plausibel! Wir – als Menschheit betrachtet – versuchen ja seit Jahrzehnten bereits unser Möglichstes, um diese Vorhersage auch eintreffen zu lassen.

Für radikale Ansätze aus der Vergangenheit fehlte uns da bisher jedoch noch ein wenig die letzte Entschlossenheit. Beispielsweise wurden bereits mit dem kalten Krieg alle Voraussetzungen geschaffen: Letztlich wurde dann aber wieder zurückgerudert und das sehr kostspielige Projekt doch nicht bis zu einer Eskalation in das Jahr 2012 weitergeführt.

Der Ansatz, die Natur in einem solchen Maße zu beeinflussen, daß unsere Umwelt für uns Menschen keine Lebensgrundlage mehr bietet, wird bei weltweiter Betrachtung noch immer mit allem Eifer verfolgt. Daß hier aber wirklich noch bis 2012 für die Menschheit endgültige Resultate erzielt werden ist wohl nicht zu erwarten. Auch diesen Versuch hätte man mit mehr Entschlossenheit und Konsequenz angehen müssen. Immerhin taugt dieser Ansatz wenigstens noch als Notlösung. Zwar nicht bis zum nächsten Jahr, aber mit ein paar Jahrzehnten Verspätung würde das mit Sicherheit noch funktionieren.

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Kernenergie: Maritimer Ausstieg?

Dienstag, 03. Mai 2011

Spätestens seit dem Unglück in Japan spricht (fast) die ganze Welt vom Ausstieg aus der Kernenergie. Mit dem Einsatz regenerativer Energien dürfte dies im zivilen Bereich (zumindest langfristig) auch ganz gut erreichbar sein.

Was ist aber mit den ganzen Atomantrieben im Bereich militärischer Flotten? Flugzeugträger, große Schlachtschiffe und Atom-U-Boote werden derzeit in großer Zahl mit Kernreaktoren betrieben!

Bei einem Flugzeugträger oder Schlachtschiff könnte man sich ja theoretisch noch vorstellen, auf einen Dieselantrieb umzurüsten. Das reduziert dann zwar die Einsatzgeschwindigkeit um 50 % und die Reichweite um 95 % – aber gut. Muß man halt alle paar Tage nachtanken. Das geht schon.
Was würde das für den Ölpreis bedeuten, wenn jedes größere Militärschiff nun plötzlich alle paar Tage ein paar millionen Liter Diesel bräuchte? Na da bin ich ja mal auf die künftigen Benzinpreise gespannt. ;-)
Alternativ: Regenerative Energien? Auf einem Flugzeugträger ist doch eigentlich genug Platz für massig Solarzellen und Windräder, oder? :-P

U-Boot mit Dieselmotor? Klar, gibt es – aber eben nicht in der Größe bestehender Atom-U-Boote! Wasserstoff-Brennzelle? Ebenfalls nicht in der Größenordnung realisierbar! Übrig bleibt also ein Haufen großer zu verschrottender Atom-U-Boote modernster Technik. Die neuen U-Boot-Generationen, die darauf hin gebaut werden sind dann wieder kleiner und leichter und erinnern in Konzept und Leistungsfähigkeit an die Modelle aus dem Zweiten Weltkrieg. ;-)

Die Auswirkungen auf unsere eigene Volkswirtschaft wären dabei eher gering. Kein Umrüstungsaufwand dank kleiner Flotte. Nur eben eventuell steigende Ölpreise. Dafür könnten wir im Bereich von Antrieben mit Brennstoffzellen zumindest KnowHow exportieren!

So gesehen sollten wir dringend mal die Forderung in den Raum stellen, alle Flotten atomar abzurüsten! Geht ja nicht, daß wir hier Kopfstände machen um unsere Kernkraftwerke loszuwerden und andererseits fahren irgendwelche Schiffe mit haufenweise Reaktoren an Bord ungehindert von Land zu Land…

hohe Benzinpreise untermauert

Sonntag, 24. April 2011

Noch vor einer Woche ging es schon fast als Skandal durch die Medien: Die Mineralölindustrie hätte angeblich die Benzinpreise mit geheimen Absprachen passend zu den Osterferien angehoben.

Die Meldung von heute passt da als logische Folge und konsequente Argumentation ins Bild: Laut einiger Mineralölanbieter sei in den kommenden Tagen möglicherweise eine Benzinknappheit an den Tankstellen zu erwarten. Dies betrifft insbesondere die Kraftstoffe Super, Super plus und E10.

Die Konzerne drehen den Benzinhahn einfach mal für kurze Zeit ein wenig zu. Damit ist der Grund für die kürzliche Preisanhebung sofort plausibel und widerspruchsfrei erklärt und bewiesen. Das Angebot ist derzeit einfach knapp, was sich natürlich auf den Preis niederschlägt. Und spätestens, wenn die ersten Autofahrer keinen Kraftstoff mehr an den Tankstellen bekommen, dann sind sie daraufhin schon froh, wenn sie künftig selbst für Preise um zwei Euro pro Liter überhaupt noch etwas in den Tank bekommen! :-)

E10-Verbrauch bei Neufahrzeugen

Montag, 18. April 2011

Benzinbetriebene Kraftfahrzeuge haben bei der Verwendung von E10-Kraftstoff bekanntlich einen spür- und messbar höheren Verbrauch. Wie wird jetzt aber der Verbrauch bei Neufahrzeugen, der ja zu den Pflichtangaben gehört, ermittelt?

Wenn nun einige Hersteller den Verbrauch bereits unter dem Einsatz von E10 bestimmen und angeben, dann sind sie durch die nominell höheren Verbrauchswerte gegenüber den Konkurrenten im Nachteil, die den Verbrauch ihrer Fahrzeuge noch mit herkömmlichem Kraftstoff ermitteln.

Wenn alle Fahrzeughersteller ihre Verbrauchsangaben zu einem bestimmten Zeitpunkt umstellen müssten, dann wäre der Aufwand, die bereits erstellten Werbemittel vom Markt zu nehmen und durch neue zu ersetzen, enorm.

Und wie sieht es mit den Flottenverbräuchen aus? Die Industrie hat einige Absprachen mit der Politik, wie hoch die Verbräuche aller im Angebot befindlichen Modelle im Durchschnitt sein dürfen. Sind diese Absprachen dann hinfällig, oder in wie weit werden sie den Voraussetzungen unter E10 angepasst?

Wie auch immer: Vom 3-Liter-Auto sind wir jetzt erst einmal wieder ein Stück weiter weg!

Vorschau auf 5 Jahre Grün-Rot

Samstag, 09. April 2011

Eine Vorschau auf 5 Jahre Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg

Achtung: Dieser Beitrag ist als Satire hochgradig provokativ und stark ironisch und sollte keinesfalls zu ernst genommen werden! Wir hoffen ja schließlich das Beste… ;-)

Baden-Württemberg: grün-rotDurch die Geschehnisse rund um Stuttgart21 und die Katastrophen in Japan begünstigt, aber auch nicht ganz ohne eigenes Zutun, verliert Schwarz-Gelb die Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp. Erstmals seit über 50 Jahren ist die CDU nun nicht mehr in der Regierung. Ein weiteres Novum: Baden-Württemberg wird als erstes Bundesland von einem grünen Ministerpräsidenten regiert.

Frühjahr 2011 - Einige weitere Kernkraftwerke in Baden-Württemberg werden mit sofortiger Wirkung abgeschaltet.

Sommer 2011 - Der Ausbau für die Gewinnung der regenerativen Energien ist aufwändiger als gedacht und verzögert sich entsprechend.

Herbst 2011 – Die Schadensersatzforderungen der Betreiber der Kernkraftwerke belaufen sich inzwischen alleine in Baden-Württemberg auf mehrstellige Millionenbeträge.

Winter 2011 – Auch mit aus dem Ausland zugekaufter elektrischer Energie kann den Strombedarf von Baden-Württemberg nicht vollständig gedeckt werden. Die Wirtschaft steht teilweise ohne Strom da und muß trotz guter Auftragslage auf Kurzarbeit umstellen.

Frühjahr 2012 – Der Aufbau der regenerativen Energien wird nun vehement vorangetrieben. Dazu werden große Teile des Schwarzwaldes abgeholzt, um Windräder und Solarparks erstellen zu können.

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Japan und die Kernkraftwerke

Montag, 14. März 2011

Kann man Japan den flächendeckenden Einsatz von Atomkraftwerken zum Vorwurf machen?

Betrachtet man die Voraussetzungen und die historische Entwicklung in Japan, dann ist der Einsatz von Atomkraftwerken durchaus nachvollziehbar! Japan hat kaum eigene Ressourcen und ist daher in Bezug auf nahezu alle Rohstoffe auf Importe angewiesen. Gerade als weltweit exportierende Industrienation ist man daher bestrebt, diese Abhängigkeit von exportierenden Ländern möglichst zu reduzieren, was jedoch nur schwer möglich ist. Der Sektor Energie bietet in diesem Zusammenhang wenigstens einen Bereich, in dem man sich mit Hilfe der Kernkraft halbwegs autark einrichten kann.

Dazu kommt die Entwicklung von Japan in den vergangenen 50 Jahren. In diesem vergleichsweise kurzen Zeitraum hat sich Japan als Industrie- und Technologienation hervorgetan und in diesem Bereich auch einigen Nationalstolz entwickelt. Daher ist das Vertrauen in die eigenen Entwicklungen und Fähigkeiten nachvollziehbar hoch.

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Google irritiert Webmaster mit PR

Freitag, 21. Januar 2011

Für mehr als neun Monate gab es von Google kein Update des öffentlichen PageRanks (PR) mehr (Kennzahl zur Bewertung der Verlinkung von Internetseiten). Dieses ungewohnt lange Intervall hat in der Szene der Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer schon für wilde Spekulationen gesorgt, ob Google den PageRank auf Dauer vielleich ganz abschaffen würde. Die verschiedenen Linktauschbörsen waren gezwungen neue und eigene Systeme zur Wertermittlung von Links zu entwickeln. Aus der Vielfalt der alten und neuen Kennzahlen, die es so gibt (Alexa-Rank, RelevanceRank – und wie sie alle heißen) mußten die Webmaster nun die herausfilten, die wenigstens ansatzweise eine zuverlässige Vergleichbarkeit schafften. Die ganze Verwirrung erinnerte schon fast an ein babylonisches Chaos. Wer bei der Optimierung von Webseiten nicht wirklich sattelfest war und wußte was er tat, ging in gnadenloser Orientierungslosigkeit unter.

Nun, im Januar 2011, mehr als neun Monate danach (genau 292 Tage) kam es nun wieder! Völlig unverhofft und unerwartet:

Das PageRank-Update von Google!

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Das Problem mit der Kaffee-Pad-Maschine!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Das Problem mit der Kaffee-Pad-Maschine!Seit meine konventionelle Kaffeemaschine den Geist aufgegeben hat, habe ich meine Pad-Maschine wieder verstärkt in Betrieb. So praktisch so eine Pad-Maschine für einzelne Kaffeetassen oder den Espresso zwischendurch auch sein mag – im harten Alltagseinsatz zeigt sich besonders eine Schwäche!

Diese ist jedoch nicht in der Maschine, oder dem Konzept zu suchen. Viel mehr liegt das Problem in den Kaffee-Pads beziehungsweise deren Verpackungseinheiten:

Hat es früher ausgereicht ein bis zwei Mal pro Woche ein neues Pfund gemahlenen Kaffee aufzureißen und umzufüllen, muß ich nun alle ein bis zwei Tage so eine Packung neuer Pads aufmachen! Das nervt!
Und zu allem Übel stellt die von mir bevorzugte Kaffesorte nun auch noch auf Verpackungseinheiten von nur noch 16 Pads um! (vorher waren es wenigstens 18 Pads pro Packung)

Wo sind die Großverpackungen für Kaffeesüchtige? 50 bis 100 Pads dürften da meiner Meinung nach schon rein! :-)

Erst wenn der Bagger kommt…

Dienstag, 31. August 2010

…scheint die Bevölkerung zu registrieren, daß Veränderung ansteht!

Am Beispiel von Stuttgart 21 wird einmal mehr deutlich, wie träge die Massen sind. Bereits seit einigen Monaten steht fest, daß geplant ist den Stuttgarter Bahnhof für mehrere milliarden Euro unterirdisch komplett neu aufzubauen. Daß die Budgets für Projekte in dieser Größenordnung sich gerne verdoppeln ist auch keine wirklich neue Erfahrung.

Warum werden erst jetzt, wo im Vorfeld bereits viel Geld in die konkrete Planung ausgegeben ist, öffentliche Proteste laut? Hat die Bevölkerung wirklich erst jetzt, wo der erste Bagger vor Ort die Arbeit aufgenommen hat, gemerkt, daß dort ein größeres Projekt seinen Lauf nimmt?

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Der Güterverkehr muß auf die Schiene! … ???

Donnerstag, 12. August 2010

Immer wieder wird aus verschiedenen Anlässen der Ruf laut, die Straßen zu entlasten und den Güterverkehr mehr auf die Schiene zu verlagern. Das bringt weniger Straßenverkehr, senkt die Kosten für die Instandhaltung des Straßennetzes und reduziert den Schadstoffausstoß und schont damit die Umwelt. So weit so gut.

Daß aber wesentliche Hauptverbindungslinien der Bahn ebenfalls schon am Anschlag laufen wird dabei oftmals übersehen! Beispielsweise ist die Nord-Südverbindung entlang des Rheins bereits zu 100 % ausgelastet! Nur weil nicht ein Zug nach dem anderen mit einem Sicherheitsabstand des halben Tachowertes zu sehen ist, bedeutet das nicht, daß noch Kapazitäten frei sind. Beim Zugverkehr gelten da andere Gesetzt! Für einen sicheren Betrieb müssen hier viel größere Sicherheitsabstände eingehalten werden.  (Bedingt durch längere Bremswege, sehr unterschiedliche Fahrgeschwindigkeiten, usw.) Dadurch wirkt das Schienennetz zwar weitgehend ungenutzt, bietet aber wie auch die Straße kaum noch nutzbare Kapazitäten.

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