Beiträge zum Thema ‘Ironie’

Briefe künftig per DHL versenden?

Sonntag, 07. September 2014

In den letzten Wochen hatte ich bereits wiederholt den Eindruck, daß Sendungen, die per Briefpost kommen sollten, nur sehr verzögert bei mir eintrafen.

Da es sich dabei unter anderem um Sendungen aus dem Europäischen Ausland, den USA oder innerdeutsche Warensendungen handelte, konnten die Verzögerungen natürlich an verschiedenen Stellen entstehen und waren entsprechend erklärbar. Daß eine Sendung aus den USA statt vorher durchschnittlich und recht zuverlässig 14 Tage nun regelmäßig über 40 Tage bis zum Empfänger benötigt, könnte zum Beispiel auch daran liegen, daß ein Schiff gesunken ist und erst wieder geborgen werden mußte, bevor es mit dem eigentlichen Versand weitergehen konnte. Die Abfahrt in den USA erfolgte zumindest nachverfolgbar innerhalb weniger Tage.

Auch daß ich einmal über zehn Tage lang überhaupt keine Post bekommen habe, obwohl normalerweise doch spätestens alle zwei bis drei Tage irgendwelche Rechnungen, Werbung, oder eben die erwarteten Bestellungen im Briefkasten zu finden sind, kann natürlich ebenfalls Zufall sein.

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Bundesliga aktuell!

Freitag, 14. März 2014

Uli Hoeness wechselt für 27,2 Millionen Euro für dreieinhalb Jahre vom FC Bayern München zum FC JVA Stadelheim!

Friedensnobelpreis für die EU

Montag, 10. Dezember 2012

Der Friedensnobelpreis 2012 geht an die EU! Genau genommen müsste der Preis demnach direkt an die rund 500 Millionen Einwohner der EU-Mitgliedsstaaten gehen.

Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, daß entsprechend 500 Millionen Urkunden erstellt und verschickt werden. Zumindest auf den ersten Blick erscheint es da wesentlich praktikabler, die Urkunde unter den Preisempfängern gerecht aufzuteilen. Jedoch bliebe dann für jeden EU-Bürger nur noch ein Stück in der Größe von etwa 0,0133 x 0,0094 mm. Nicht machbar? Ich glaube man muß nur ganz genau nachschauen, dann wird man seinen Anteil an der Urkunde schon in den nächsten Tagen im Briefkasten finden können! Natürlich nicht im separaten Couvert – das wäre selbstredend zu viel Aufwand und auch zu teuer. Viel mehr lose als Postwurfsendung … 0,0133 x 0,0094 mm groß. ;-)

Viel interessanter dürfte für die meisten jedoch das weitere Vorgehen mit dem Preisgeld sein! Derzeit ist der Friedensnobelpreis mit rund 8 Millionen schwedischen Kronen dotiert. Das entspricht beim aktuellen Wechselkurs immerhin etwa 928.000,- Euro. Teilt man diese fair unter den ca. 500 Millionen EU-Bürgern auf, dann erhält jeder ziemlich genau 0,1856 Cent. Ich bin mir sicher, daß dieser Betrag in den kommenden Tagen auf die Konten der EU-Bürger überwiesen wird. Jedoch wird der Zahlungseingang wohl leider auf keinem Kontoauszug auftauchen, da diese 0,1856 Cent von den Banken aller Wahrscheinlichkeit nach auf 0 Cent abgerundet werden. Und wo bleibt dann das ganze Geld? Richtig! Bei den Europäischen Banken! :-)

Aber ein Gutes hat die Sache trotzdem: Jeder EU-Bürger kann sich nun ab sofort mit Fug und Recht als Nobelpreisträger bezeichnen! ;-)

Die Strompreise steigen …

Dienstag, 23. Oktober 2012

Was bei den fossilen Brennstoffen die zunehmende Nachfrage im Zusammenspiel mit der begrenzten Verfügbarkeit bewirken, schafft die Energiewende beim Strom noch viel besser und schneller: Die Preise steigen!

Man hört sogar schon, daß erste Besitzer von Elektroautos ihre Fahrzeuge auf Verbrennungsmotoren umrüsten weil der Strom inzwischen so teuer geworden ist… :-)

Weltuntergang doch noch realisierbar!

Freitag, 12. August 2011

Nach dem Kalender der Maya steht der allgemeine Weltuntergang für den 21. Dezember 2012 an. Dies wurde auch schon in vielen anderen Weissagungen sowie in verschiedenen Hollywood-Filmen aufgegriffen und scheint daher absolut plausibel! Wir – als Menschheit betrachtet – versuchen ja seit Jahrzehnten bereits unser Möglichstes, um diese Vorhersage auch eintreffen zu lassen.

Für radikale Ansätze aus der Vergangenheit fehlte uns da bisher jedoch noch ein wenig die letzte Entschlossenheit. Beispielsweise wurden bereits mit dem kalten Krieg alle Voraussetzungen geschaffen: Letztlich wurde dann aber wieder zurückgerudert und das sehr kostspielige Projekt doch nicht bis zu einer Eskalation in das Jahr 2012 weitergeführt.

Der Ansatz, die Natur in einem solchen Maße zu beeinflussen, daß unsere Umwelt für uns Menschen keine Lebensgrundlage mehr bietet, wird bei weltweiter Betrachtung noch immer mit allem Eifer verfolgt. Daß hier aber wirklich noch bis 2012 für die Menschheit endgültige Resultate erzielt werden ist wohl nicht zu erwarten. Auch diesen Versuch hätte man mit mehr Entschlossenheit und Konsequenz angehen müssen. Immerhin taugt dieser Ansatz wenigstens noch als Notlösung. Zwar nicht bis zum nächsten Jahr, aber mit ein paar Jahrzehnten Verspätung würde das mit Sicherheit noch funktionieren.

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